Geschwister-Mendelssohn-Medaille

Geschwister-Mendelssohn-Medaille 2020

Ein Jahr lang mussten sich die Preisträger:innen der Geschwister-Mendelssohn-Medaille gedulden, nachdem die für Herbst 2020 in der Mendelssohn-Remise geplante Übergabe coronabedingt abgesagt werden musste. Nun konnte sie – im Veranstaltungssaal des Deutschen Chorzentrums – endlich im kleinen Rahmen nachgeholt werden.

Bereits zum 11. Mal wurden die Bronze-Medaillen an Preisträger übergeben. Die Geschwister-Mendelssohn-Medaillen verleiht der Chorverband Berlin gemeinsam mit der Mendelssohn-Gesellschaft – in Gedenken an die Geschwister Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny Hensel – und ihr Engagement für die Chormusik. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten, die sich um das Berliner Chorleben besonders verdient gemacht haben: Chorleiter:innen, Sänger:innen, Komponist:innen, Förder:innen oder ganze Chorensembles, die besonders zur Bewahrung und Weiterentwicklung der Berliner Chortradition beigetragen haben.

Der Schwerpunkt 2020 galt dabei der Nachwuchsförderung. Vorab hatte eine Jury bestehend aus Astrid Belschner, Adrian Emans, Thomas Hennig, Donka Miteva, Ralf Sochaczewsky und Prof. Jörg-Weigle die vier Preisträger:innen ausgewählt:

Ausgezeichnet wurden Christoph Hagemann, zum ursprünglichen Zeitpunkt der Auszeichnung Chorleiter des bereits 1877 gegründeten Zwölf-Apostel-Chores und mittlerweile Kantor der Stadtkirche Wittenberg, Christiane Rosiny, Leiterin der Evangelischen Singschule Prenzlauer Berg, die sie zu einer der größten Chorschulen der Stadt entwickelte, und Friederike Stahmer, Gründerin und künstlerische Leiterin des Mädchenchores der Sing-Akademie zu Berlin. Der Chor- und Orchesterdirigent Carsten Albrecht, Leiter des Kammerchores Cantiamo Berlin, der Kantorei zu Staaken und dem Staakener Kinderchor, sowie des Ensemble Capella Vocale, auf dessen Initiative hin auch der Landesjugendchor Berlin gegründet wurde, den er bis 2015 mit leitete, erhielt die Medaille für sein Lebenswerk. 

Die Ehrungen am 01. November wurden von Petra Merkel und Thomas Hennig, Präsidentin und Vizepräsident des Chorverbands Berlin, durchgeführt. Umrahmt wurde die Verleihung durch ein musikalisches Programm von drei Schülerinnen der Lichtenberger Schostakowitsch-Musikschule. Der Chorverband Berlin gratuliert den vier Preisträger:innen und freut sich auf viele zukünftige gemeinsame Chorprojekte.


Geschwister-Mendelssohn-Medaille 2019

Die Festveranstaltung des Chorverbandes Berlin ließ zurückblicken auf eine äußerst bewegte Zeit, die ihre Spuren auf verschiedenste Weise in unserer Stadt und ihren Chören hinterlassen hat. In den Räumen der Mendelssohn-Gesellschaft in der Jägerstraße in Berlin-Mitte ist der Chorverband Berlin in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal zu Gast gewesen, um Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um die Berliner Chorszene verdient gemacht haben, mit dem höchsten Preis des Verbandes auszuzeichnen. Herr Lackmann, der Vorsitzende der Mendelssohn-Gesellschaft, begrüßte die Gäste des Abends und leitete die feierliche Veranstaltung ein. Nach dem Grußwort unserer Präsidentin Petra Merkel wurde der bisherige Vorsitzende des Musikausschusses, Carsten Albrecht, feierlich aus seinem Amt verabschiedet. Für sein Engagement besonders auch für die Geschwister-Mendelssohn-Medaille danken wir ihm sehr. Petra Merkel stellte auch bereits den neuen Vorsitzenden Adrian Emans vor (Leiter des Charite-Chores Berlin, des Neuen Kammerchores Berlin und des Neuen Männerchores Berlin), dem wir für seine Arbeit im Musikausschuss alles Gute wünschen.

2019 stand die feierliche Verleihung der Geschwister-Mendelssohn-Medaille ganz im Zeichen des Falls der Berliner Mauer 1989 und der darauffolgenden Wiedervereinigung.
Die damaligen Ereignisse haben die heute größte Amateurmusikorganisation Berlins entscheidend geformt. Ein Mann der ersten Stunden der Wiedervereinigung wurde am gestrigen Abend für sein Lebenswerk geehrt: Wolfgang Erlat als Fachmann in Sachen Vereins- und Finanzrecht hatte ab 1989 wesentlich dazu beigetragen, dass der Chorverband Berlin als Zusammenschluss der Chorvereinigungen aus dem Westen und Osten Berlins seine damalige Form als (Gesamt-)Berliner Sängerbund finden konnte. Es sei darauf angekommen, nicht nur zu reden, sondern vor allem zu handeln, so Erlat in seiner Dankesrede. Die erfolgreiche Zusammenführung der beiden Verbände vor 30 Jahren sei vor allem eine kompromissorientierte Angelegenheit gewesen, die keiner Seite zum Schaden gereicht hätte. Seit 1965 singt Wolfgang Erlat in einer Gruppe der Singevereinigung „Märkisches Ufer“ e. V.

Gerührt und dankbar, besonders für die jüngsten Tendenzen der gegenseitigen Annäherung, zeigten sich auch die Chorleitungen der beiden ausgezeichneten Chöre, die Berliner Singakademie und die Sing-Akademie zu Berlin. Beide Chorleiter hielten für die jeweils andere Institution die feierliche Laudatio. Achim Zimmermann (Berliner Singakademie) fand in seinem kurzen Abriss der Geschichte der beiden Chöre durchaus auch kritische Worte, hatte er doch schon in den Neunziger Jahren mehrfach versucht, kollegiale Wege der Zusammenarbeit mit der Sing-Akademie zu Berlin einzuschlagen, damals jedoch erfolglos. Die Teilung der Stadt hatte es dem Großteil der Sänger*innen der Sing-Akademie zu Berlin unmöglich gemacht, an den Chorproben im Westteil der Stadt teilzunehmen. Der Chor wurde durch den Bau der Berliner Mauer auseinandergerissen. In Ost-Berlin wurde ein neues Ensemble gegründet, das sich künstlerisch und konzeptionell an der Sing-Akademie zu Berlin orientierte, und Berliner Singakademie taufte. Schon der so ähnliche Name bot genügend Potenzial für einen jahrzehntelang andauernden Streit zwischen den beiden Ensembles. Umso erfreulicher später die bewegenden Worte Zimmermanns über die Annäherungen der beiden Akademien in der jüngsten Zeit. Seit 16 Jahren, so Kai-Uwe Jirka (Sing-Akademie zu Berlin) in seiner Laudatio, haben die beiden Berliner Institutionen einander wieder im Blick, was sich vor allem darin äußere, dass nie die gleichen Konzertprogramme und Aufführungsorte gewählt würden - ausgenommen dabei natürlich die drei Gemeinschaftskonzerte, die Zimmermann und Jirka mit ihren nunmehr freundschaftlich verbundenen Chören bisher zusammen ausgerichtet haben. „Wir sind eigentlich ganz froh, dass es diese namentliche Verwechslungsgefahr gibt“, so Jirka weiter, „denn so können wir unsere besondere Geschichte erklären und gleichzeitig für unsere geschätzten Kollegen Werbung machen.“

Viel Fingerspitzengefühl erforderte die Zeit des Umbruchs ab 1989 im Chorverband und in den beiden geehrten Chören. Musikalisch umrahmt wurde die Festveranstaltung durch den Landesjugendchor Berlin. Das junge Ensemble schloss an diesem Abend selber eine erste Phase des Wiederaufbaus ab - die Umrahmung der Veranstaltung in der Mendelssohn-Remise stellte den ersten öffentlichen Auftritt des Jugendchores seit über einem Jahr dar. Die Performance unter Leitung von Daniela Bartels (derzeit Gastprofessorin für Musikpädagogik an der Universität der Künste) und in stimmbildnerischer Betreuung von Martin Lorenz (ehemals Delta Q) brachte Schwung in die Remise und macht neugierig auf die weitere Entwicklung des engagierten Ensembles.

Über Trennung, Annäherung und Wiedervereinigung hinweg klingt die getrennte und gemeinsame Geschichte der Hauptstadtchöre im Chorverband Berlin weiter. Amateurchöre aller Bezirke vereint der Fachverband heute unter seinem Dach. Diese wiedergefundene Gemeinschaft macht den Chorverband Berlin zu dem Verband, der er heute ist. Stolz und dankbar gratuliert er den Preisträgern der diesjährigen Medaille dazu, die bunte Chorszene der Hauptstadt schon seit Langem so entscheidend mitzugestalten.

Herzlichen Glückwunsch an Wolfgang Erlat, die Berliner Singakademie unter Achim Zimmermann und die Sing-Akademie zu Berlin unter Kai-Uwe-Jirka. Auf eine erfolgreiche weitere Zusammenarbeit!

Geschwister-Mendelssohn-Medaille 2018

Die Verleihung der Geschwister-Mendelssohn-Medaille des Chorverbandes Berlin geschah 2018 zum neunten Male. Wir sind froh darüber, dass sich die großartige Zusammenarbeit mit der Mendelssohn-Gesellschaft e. V. zu einer schönen Tradition entwickelt hat. 
Auch die Festveranstaltung am 22. Juni 2018 fand in der Mendelssohn-Remise in der Jägerstraße in Mitte statt. Wieder wurden herausragende Verdienste um das hauptstädtische Laienchorschaffen gewürdigt.

Dem Vermächtnis der Familie Mendelssohn folgend, werden Persönlichkeiten gewürdigt, die sich um das Berliner Chorleben besonders verdient gemacht haben.

Ganz im Sinne von Horst Fliegel (verstorben am 7.Juni 2018), dem „Erfinder“ dieser Auszeichnung, wird diese Ehrung auch weiterhin ein fester Bestandteil der Berliner Kulturlandschaft bleiben.

Die Jury vom Chorverband Berlin hat in diesem Jahr den Schwerpunkt auf die Würdigung des Engagements in Schulchören gelegt. 

Der Staats- und Domchor Berlin (Knabenchor der Universität der Künste Berlin), der als älteste musikalische Einrichtung Berlins gilt, schuf mit seinem Gesang eine wundervolle Atmosphäre für die Verleihung an alle Preisträger*innen, aber besonders auch an seinen eigenen Chorleiter, Kai-Uwe Jirka. Vielen Dank!

Ausgezeichnet wurden:
Frau Kirsten Gatemann - Lehrerin am Droste-Hülshoff-Gymnasium
Frau Katrin Kobin - Lehrerin am Droste-Hülshoff-Gymnasium
Frau Bettina Kurella - Lehrerin der Ernst-Haeckel-Oberschule Hellersdorf
Herr Kai-Uwe Jirka - Professor für Chorleitung an der Universität der Künste Berlin
Thomas Bender, der den Chorverband Berlin nach der der Wiedervereinigung mit aufgebaut und zum Hauptstadt-Chorverband entwickelt hat.

Wir gratulieren den Preisträger*innen für Ihre herausragenden Verdienste um das Berliner Chorleben und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute, viel Erfolg und großen Spaß an der Musik.


Kirsten Gatemann
studierte von 1974 bis 1978 Musik an der Staatlichen Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst Berlin, die 1975 in der Hochschule der Künste Berlin aufging, und von 1974 bis 1981
Theologie an der Kirchlichen Hochschule Berlin. Seitdem ist sie als Lehrerin im Schuldienst tätig. 1983
kam sie an die Droste-Hülshoff-Schule. Hier leitet sie seit 1995 den Anfängerchor II und gründete 2005 den Elternchor sowie als Ko-Leiterin den Mittelchor für die Klassen 9 und 10. Seit ihrem 10. Lebensjahr ist sie selbst leidenschaftliche Chorsängerin – zuerst in Schulchören, dann im Bachchor Hannover und schließlich seit 1978 unter Christian Grube im heutigen Kammerchor der Universität der Künste Berlin.

Katrin Kobin studierte von 1975 bis 1979 Schulmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Berlin, der späteren Hochschule der Künste Berlin. 1979 begann sie – neben ihrem Studium im Fach Französisch an der Freien Universität Berlin –, als Stundenlehrerin an der Droste-Hülshoff-Schule zu arbeiten und im Oberstufenchor für die Klassen 10 bis 13 zu assistieren. 1981 übernahm sie das Ensemble als künstlerische Leiterin. 2005 war die Studienrätin zudem Mitgründerin des Mittelchores, den sie bis heute als Ko-Leiterin betreut. Von Beginn seines Bestehens an ist sie als Sängerin im 1978 gebildeten, heutigen Kammerchor der Universität der Künste Berlin unter Christian Grube aktiv.

Kai-Uwe Jirka wirkt seit 2002 als Professor für Chorleitung und Leiter des Staats- und Domchores Berlin an der Universität der Künste Berlin, seit 2006 ist er zudem künstlerischer Leiter der Sing-Akademie zu Berlin. Sein Studium der Kirchenmusik, Orchesterleitung und Germanistik absolvierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Von 1999 bis 2001 war er als Chorleiter an der Niedersächsischen Staatsoper tätig, 2001 gab er dort sein Debüt als Operndirigent. Er arbeitete zusammen mit Ensembles wie dem Rundfunkchor Berlin, dem Vokalconsort Berlin und dem Hilliard Ensemble sowie mit Orchestern wie dem Niedersächsischen Staatsorchester, der Kammerakademie Potsdam und dem Deutschen Symphonie-Orchester. Er übernahm Choreinstudierungen für Dirigenten wie Kent Nagano, Claudio Abbado und Sir Simon Rattle. Seit 2006 hat er gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin zahlreiche unbekannte Werke des 18. Jahrhunderts aus dem Archiv der Sing-
Akademie zur Erstaufführung gebracht. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Bereich zeitgenössischer Musik. So kamen in den letzten Jahren unter seiner Leitung Werke von Luke Bedford, Jörg Birkenkötter, Isabel Mundry, Katia Tchemberdji und Michael Wertmüller zur Uraufführung. Als besondere Form fördert er gattungsübergreifende Konzerte, die den Dialog zwischen neuer und
alter Musik, Literatur und Theater suchen.

Bettina Kurella studierte von 1978 bis 1983 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Als Diplomlehrerin für Deutsch und Musik blieb sie ihrem Heimatbezirk Pankow treu und unterrichtete zunächst an der Ernst-Busch-Schule und von 1991 bis 2017 an der Kurt-Tucholsky-Oberschule. Geprägt von ihren Gesangserfahrungen in der Singebewegung sowie im Schulchor der EOS „Carl von Ossietzky“ und späteren Jugendkammerchor „Carl von Ossietzky“ unter Leitung von Wolfgang Roterberg, gründete sie an beiden pädagogischen Wirkungsstätten Chöre. Ihr hardChor ELLA („ExtremLebensLustige Amateure“) besteht nun seit über 26 Jahren und hat sich durch die Mitwirkung an sinfonischen Projekten mit renommierten Ensembles der Hauptstadt, aber auch durch soziales Engagement und familiären Zusammenhalt einen Namen gemacht. Die Chorleiterin, die inzwischen an der Ernst-Haeckel-Oberschule Hellersdorf tätig ist, hat einen Arbeits- und Freundeskreis geformt, der weit über Musik und Bildung hinausgeht und längst nicht mehr an die ursprüngliche Einrichtung gebunden ist. Sie entdeckte zudem im Berliner Vokalkreis unter Joachim Raudszus neue Horizonte und assistiert ihm regelmäßig, wenn er als Dozent im Berliner Chorleiterseminar Dirigierende fördert. Daneben ist sie seit der Protestbesetzung des Seniorentreffs Stille Straße 2012 Unterstützerin des
Projekts und leitet den Chor Stille10.

Thomas Bender prägte fast drei Jahrzehnte lang die hauptstädtische Laienchorszene an entscheidender Stelle: Im September 1988 wurde er Mitarbeiter am (Ost-)Berliner Haus für Kulturarbeit, aus dem 1990 der Chorverband Berlin/DDR hervorging. Dieser vereinigte sich 1992 mit dem (West-)Berliner Sängerbund zum (Gesamt-)Berliner Sängerbund, dem heutigen Chorverband
Berlin. Bis Ende 2017 war der gelernte Ingenieur Geschäftsführer dieser riesigen Organisation mit
fast 12.000 Musikbegeisterten und gab dem Amateurchorleben der Metropole ein Zuhause – und ein Zentrum, das Raum bietet für Kreativität und Gemeinschaftssinn, Kontinuität und Innovation. Seiner eigenen Chorleidenschaft ging er bereits in seiner Pankower Schulzeit nach. Während seines Studiums an der Technischen Universität Dresden trat er dem dortigen Kammerchor bei. Nach der Rückkehr in seine Heimatstadt 1977 wurde er sofort Mitglied des Chors am Kreiskulturhaus Prater und trat ein Jahr später zudem in den Chor der Humboldt-Universität zu Berlin ein. Hier wirkte er bis 2001 mit
und begründete in diesem Rahmen 1982 ein Doppelquartett mit, aus dem schließlich der Kammerchor der HU erwuchs, dem er bis 2013 treu blieb. Noch heute ist der gestandene Bass Teil des Männervokalensembles Herrenhaus, das ebenfalls in diesem Rahmen entstand. Außerdem singt er im Oratorienchor und in der Schola der Berliner Domkantorei.

Photos: R. Lehmann

Bild links
v.l.n.r.: Kirsten Gatemann, Lydia Griese, Katrin Kobin, Kai-Uwe Jirka, Prof. Dr. Reinhard Schäfertöns, Thomas Bender, Petra Merkel, Carsten Albrecht, Bettina Kurella, Karin Mueller

Bild rechts
Knaben des Staats- und Domchores Berlin

Geschwister-Mendelssohn-Medaille 2017

Die Geschwister-Mendelssohn-Medaille des Chorverbandes Berlin wurde 2017 zum achten Male verliehen. Wir sind froh darüber, dass sich die großartige Zusammenarbeit mit der Mendelssohn-Gesellschaft e. V. zu einer schönen Tradition entwickelt hat. 
Auch die Festveranstaltung des Jahres 2017 fand am 22. Juni 2017 um 19:00 Uhr in der Mendelssohn-Remise in der Jägerstraße in Mitte statt. Wieder wurden herausragende Verdienste um das hauptstädtische Laienchorschaffen gewürdigt. Die Gewinner in diesem Jahr:

Marie-Louise Schneider
Jörg-Peter Weigle
Ralf Sochaczewsky

Herzlichen Glückwunsch!

Geschwister Mendelssohn Medaille 2016

Die Geschwister-Mendelssohn-Medaille des Chorverbandes Berlin wurde 2016 zum siebenten Male verliehen. Wir sind froh darüber, dass sich die großartige Zusammenarbeit mit der Mendelssohn-Gesellschaft e. V. zu einer schönen Tradition entwickelt hat.
Auch die Festveranstaltung des Jahres 2016 fand am 15. Juni 2016 um 19:00 Uhr in der Mendelssohn-Remise in der Jägerstraße in Mitte statt. Wieder wurden herausragende Verdienste um das hauptstädtische Laienchorschaffen gewürdigt. Die Gewinner in diesem Jahr:

Simon Halsey
Michael Betzner-Brandt
Bettina Schmidt
Vocalconsort Berlin