Corona-Updates

Grundsätzlich ist mit Blick auf das hohe Ansteckungsrisiko das Singen im Freien dem Singen in geschlossenen Räumen vorzuziehen. 

+++Für Chorproben und Konzertaufführungen in geschlossenen Räumen und im Freien gilt nur noch die erweitere 2G-Regel!+++

  • Bei der erweiterten 2G-Bedingung besteht grundsätzlich eine Maskenpflicht, oder nach Wahl des Veranstalters muss der Mindestabstand eingehalten oder ein zusätzlicher negativer Test vorgezeigt werden. Der Verantwortliche entscheidet über die passende Vorgabe. Diese muss einheitlich von den Anwesenden umgesetzt werden. Es wird empfohlen, dass alle Teilnehmenden ein negatives Testergebnis vorweisen.
     
  • Bei Kulturveranstaltungen in geschlossenen Räumen mit einer Anzahl von 20 oder mehr anwesenden Personen gilt die erweiterte 2G-Regelung.
     
  • Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können dürfen ohne 2G-Nachweis teilnehmen. Sie müssen en negatives PCR-Testergebnis und die Impfunfähigkeit mittels einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen.
     
  • Kinder unter 18 Jahren können ohne 2G-Nachweis teilnehmen, Kinder im Alter über 6 Jahre müssen negativ getestet sein. Als Nachweis für Schüler*innen, die einer regelmäßigen Testung im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, reicht der Schülerausweis oder das BVG-Schülerticket.
     
  • Personal mit unmittelbarem Kundenkontakt, sowie für die Veranstaltung unabdingbare Personen (§ 11 Abs. 2 Satz 2 VO), müssen geimpft oder genesen sein, oder an jedem Tag des Arbeitseinsatzes eine negative Testung im Sinne von § 6 VO nachweisen. Dies gilt auch für das Bühnenpersonal.
     
  • Es gelten weiterhin die Regelungen zur Anwesenheitsdokumentation.
     
  • Auch unter der erweiterten 2G-Regel müssen die Räume regelmäßig, der räumlichen Situation entsprechend und nach Ermessen des Veranstalters, gelüftet werden

Alle Einzelheiten finden Sie auch im aktuellen Hygienerahmenkonzept. Wir bitten Sie, wie bisher sehr verantwortlich mit diesen Freiheiten umzugehen.

Hygienerahmenkonzept (v. 08.12.2021)

Chorveranstaltungen

  • Chorveranstaltungen (Proben, Auftritte) können nur unter der erweiterten 2G-Bedingung stattfinden, d.h. es dürfen grundsätzlich nur geimpfte und genesene Personen teilnehmen.
     
  • Zusätzlich muss eine Maske getragen ODER nach Wahl des Veranstalters der Mindestabstand eingehalten ODER ein zusätzlicher negativer Test vorgezeigt werden. Der Verantwortliche entscheidet über die passende Vorgabe. Diese muss einheitlich von den Anwesenden umgesetzt werden.
     
  • Es wird empfohlen, dass alle Teilnehmenden ein negatives Testergebnis vorweisen. Regelungen siehe II.
     
  • Für Kulturveranstaltungen unter 20 Personen gilt Mindestabstand und Maskenpflicht. Der Mindestabstand kann nur unterschritten werden, wenn alle Personen der 3G-Regel unterliegen.
     
  • Bei Veranstaltungen mit mehr als 20 Personen gilt die erweiterte 2G-Bedingung, d.h. die Maskenpflicht kann aufgehoben werden, wenn alle Teilnehmenden zusätzlich negativ getestet sind oder ein Mindestabstand (z.B. Schachbrett) von 1.5 Metern in Räumen ohne maschinelle Belüftung und 1 Meter in Räumen mit maschineller Belüftung eingehalten wird.
     
  • Die konkrete Zahl der Teilnehmenden richtet sich nach den räumlichen Gegebenheiten.
     
  • Mitarbeiter*innen mit unmittelbarem Publikumskontakt, sowie für die Durchführung der Veranstaltung unabdingbare Personen müssen geimpft oder genesen sein oder an jedem Tag des Arbeitseinsatzes eine negative Testung nachweisen (§ 6 VO).
     
  • Es wird dringend empfohlen, bei Veranstaltungen unter der erweiterten 2G-Bedingung nur Personen im Kundenkontakt einzusetzen, die geimpft oder genesen sind.

Singen in der Schule

Für Chorproben in der Schule gilt:

In Stufe grün: Chorproben können stattfinden, sofern der Probenraum so groß ist, dass zwischen allen Sängerinnen und Sängern ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten werden kann. Bei Einsatz von Luftreinigungsgeräten reduziert sich der Mindestabstand auf 1,5 Meter. Soweit eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen ist, darf diese nach Einnehmen der Plätze von den Sängerinnen und Sängern abgelegt werden. Pro Probe darf das durchgehende Singen eine Dauer von insgesamt 60 Minuten nicht überschreiten. Der Probenraum ist alle 15 Minuten ausreichend zu lüften. Dauerhaft geöffnete Fenster sind zu bevorzugen. Der Möglichkeit, Proben im Freien stattfinden zu lassen, ist Vorrang einzuräumen. Auch dort gilt der Mindestabstand. Nach dem Ende einer Probe, in der insgesamt 60 Minuten gesungen wurde, muss 30 Minuten quergelüftet werden, danach muss der Raum zwei Stunden leer stehen. Vor Beginn der nächsten Probe muss wiederum 30 Minuten stoß- oder quergelüftet werden.

In Stufe gelb: Chorproben können im Freien stattfinden, sofern zwischen allen Sängerinnen und Sängern ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten werden kann.

In Stufe rot: Chorproben finden nicht statt.

 

Die darüber hinaus geltenden Regelungen zum Singen im Unterricht richten sich nach den jeweils aktuellen Vorgaben der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

Aktuelle Information zur neuen Regelung

Neue Infektionsschutz-Verordnung (wird ständig aktualisiert)

Hier finden Sie die Verordnung zur Ansicht.

Aktuelle Links bzgl. SARS-CoV-2 und Förderungen

Soforthilfe X 2.0 für gemeinnützige Vereine und Organisationen
Zur Webseite

Stipendienprogramm des Musikfonds e.V. im Rahmen des Neustart Kultur-Programms
Zur Webseite

Aktuelle Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus (wird ständig aktualisiert)
Zur Webseite des Senats

Aktuelle Hinweise der BZgA
Zur Webseite der Bundeszentrale

Aktuelle Zahlen und Statistiken des Robert-Koch-Institutes 
Zur Webseite des RKI